Crakow Report 1945

Holocaust denial and related subjects.
User avatar
Jeffk 1970
Has More Than 7K Posts
Posts: 7763
Joined: Tue May 31, 2016 3:00 am

Crakow Report 1945

Postby Jeffk 1970 » Sat Apr 07, 2018 4:44 pm

I’m saving this for posterity, my link is acting strangely.

It starts in German, translated from Polish. The English is at the bottom.

Source:
Brigitte Bailer-Galanda, Wolfgang Benz, Wolfgang Neugebauer (editors), Die Auschwitzleugner, 1996
Elefanten-Press, Berlin, S. 109 114 (German translation from Polish).








Quote:




[hr]




Hauptkommission
zur Untersuchung der deutschen Verbrechen in Polen

Wojewodschaftsabteilung in Krakau

Krakau, am 4 Juni 1945

An das

Institut für Gerichtsexpertisen

in Krakau




In der Beilage übersenden wir dem Institut Haare, die von Frauenleichen stammen
und diesen nach der Vergasung und vor der Verbrennung in den Krematoriumsöfen
von Brzezinka abgeschnitten wurden, verpackt in einen Papiersack, der gemäß der
Aufschrift 22,5 kg Haar enthält, mit der Bitte, den Inhalt [des Sackes] zu
durchsuchen und in einem dem Art. 254 entsprechenden Verfahren sowie im
Zusammenhang mit Art. 123, 138 der Strafprozeßordnung zu untersuchen, um
festzustellen, ob und welches Gift (in den Haaren) enthalten ist.

In derselben Art und für denselben Zweck wird um Untersuchung der Bleche von
den Ventilationsöffnungen der Gaskammer (Leichenkeller Nr. 1 des Krematoriums
Nr. II in Brzezinka) gebeten, die während des Lokalaugenscheins im Krematorium
gefunden wurden, und des Mörtels, der von der Seitenwand dieser Kammer
entnommen wurde. Jene Gegenstände (4 komplette Abschlüsse der Ventilationsöffnungen
aus Blech und 2 beschädigte sowie der Mörtelklumpen) sind dem Institut am
12.5.1945 zur Aufbewahrung übergeben worden.



Kommissionsmitglieder

Rundsiegel des
Landesuntersuchungsgerichts in Krakau

Staatsanwalt Untersuchungsrichter

unleserliche Unterschrift
unleserliche Unterschrift

(Edward Pachalski) (Jahn Sehn)




Gutachten des Instituts für
Gerichtsexpertisen in Krakau

vom Dezember 1945 (Deutsche Übersetzung)



Po. Nr. 171/45 Krakau, 15.
Dezember 1945

An die

Hauptkommission zur Untersuchung
der deutschen Verbrechen in

Polen

Wojewodschaftsabteilung

In Krakau




Toxikologisches Gutachten

erstellt im Auftrag der Kommission vom 4. Juni 1945 im Zusammenhang mit den
Ermittlungen bezüglich der Krematorien von Brzezinka (Birkenau).

UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND

Am 12. Mai 1945 sind 4 komplette und 2 beschädigte Abschlüsse von Ventilationsöffnungen
zur Untersuchung eingelangt, welche beim Lokalaugenschein im Krematorium Nr. II
in Brzezinka gefunden wurden und die von den Ventilationsöffnungen der Gaskammer
(Leichenkeller Nr. 1) desselben Krematoriums stammen.

Am 4 Juni ist ein Papiersack zur Untersuchung eingelangt, der laut Aufschrift
25,5 kg Haar enthielt, das Frauenleichen nach der Vergasung und vor dem
Verbrennen in den Krematoriumsöfen in Brzezinka abgeschnitten wurde.

I. UNTERSUCHUNGEN DER ABSCHLÜSSE DER VENTILATIONSÖFFNUNGEN

Die Abschlüsse hatten die übliche Form und eine Konstruktion rechteckiger Kästen
für die Ausstattung von Ventilationsöffnungen und waren aus Zinkblech
angefertigt. Die Oberflächen aller Teile waren mit weißem, stark anhaftendem
Belag bedeckt.

Das Untersuchungsmaterial wurde vorbereitet, indem an einem Lüfter die Oberfläche
bis auf das blanke Metall abgeschabt wurde, und zwar die ganze Innenseite des
Abschlusses und der der Gaskammer zugewandte Teil des Gitters. Es wurden 7,2 g
[Untersuchungsmaterial] enthalten.

Der Untersuchungsapparat bestand aus einem kleinen Glaskolben mit
Scheidetrichter und Gasabsorptionsgerät mit drei Gasabsorptionsflaschen. In
jede der Flaschen wurden ca. 4 ml 10%ige Kaliumhydroxidlösung gefüllt.

Der abgeschabte Belag wurde im Kolben mit Wasser vermischt, und nachdem der
Kolben mit dem Absorptionsgefäß verbunden worden war, wurde mit dem
Scheidetrichter konzentrierte Schwefelsäure zugetropft, so daß sich gleichmäßig,
aber nicht stürmisch Gas entwickelte. Die Reaktion wurde, unter leichter Erwärmung
am Ende, zur vollständigen Auflösung des Kolbeninhaltes geführt. Die
Absorptionsflaschen wurden entleert, ihr Inhalt folgenden Untersuchungen
unterworfen:

a) 4 ml der Flüssigkeit wurden stark abgekühlt und vorsichtig mit verdünnter
Schwefelsäure neutralisiert, mit einigen Tropfen
Natriumcarbonat-Natriumhydrogencarbonat-Puffer mit pH 8.0 alkalisiert, mit
einer kleinen Menge Eisen(II)Sulfat versetzt, unter gelegentlichem Schütteln 30

Minuten stehen gelassen und schließlich vorsichtig mit Schwefelsäure angesäuert.
Es entstand eine helle, grünblaue Färbung von erzeugtem Preußischblau.

b) 4 ml der Flüssigkeit wurden mit einigen Tropfen Ammonpolysulfidlïsung versetzt
und 5 Minuten am leichten Sieden gehalten. Die abgekühlte Mischung wurde mit
einem Überschuß Cadmiumnitrat ausgefüllt und filtriert. Das Filtrat wurde mit
Salzsäure angesäuert und mit Eisen()Sulfat-Lösung versetzt: Das Ergebnis war
eine deutliche Orangefärbung von gebildetem Rhodanid.

Beide oben beschriebenen Versuche beweisen, daß das Untersuchungsmaterial
Verbindungen der Blausäure enthielt.



II. UNTERSUCHUNG DES HAARS

Der Sack aus zweilagigem dickem Papier war durch mehrmaliges Umfalten des oberen
Teils verschlossen. Nach dem Öffnen des Sacks wurden stark hineingestopfte
Haare in Büscheln und Zöpfen vorgefunden.

Der Inhalt des Sacks wurde folgenden Untersuchungen unterworfen:

1. Untersuchung des Destillats aus
dem Haar


Unmittelbar nach dem Öffnen des Sacks wurden aus dem mittleren Teil seines
Inhalts 150 g Haare in Zöpfen entnommen, schnell zerkleinert, im
Destillationskolben mit Wasser bedeckt, mit Schwefelsäure leicht angesäuert und
mit Wasserdampf destilliert. Das Destillat wurde in einem mit Eis gekühlten
Kolben aufgefangen. Dieses Destillat wurde, wie unter I a) und b) beschrieben,
untersucht.

Die Preußischblau-Reaktion ergab eine sehr leichte grün-blaue Färbung, die
Rhodanprobe ergab eine leichte gelb-orange Färbung.

2. Die zweite Untersuchung

wurde in ihrem ersten Teil gleich wie unter 1. beschrieben durchgeführt, es
wurden jedoch 500 g Zöpfe zur Untersuchung eingesetzt, die auch aus dem
mittleren Teil des Sackes entnommen wurden. Es wurden 200 ml Destillat
gesammelt, das bei sofortiger Untersuchung kaum sichtbare Preußischblau und
Rhodanreaktion zeigte.

Dieses Destillat wurde über eine Vigreux-Kolonne fraktioniert destilliert. 15
ml Destillat wurden in einem mit Eis gekühlten Glaskolben, der eine kleine
Menge stark verdünnter Natriumhydroxid-Lösung enthielt, gesammelt. Die Analyse
des Destillats wurde, wie oben beschrieben, durchgeführt. Die Preußischblau-Reaktion
zeigte eine deutliche Blaufärbung, die Rhodanprobe eine deutliche Orange-Rot-Färbung.


3. Untersuchung des wäßrigen Extrakts des Haars

5 kg Zöpfe und zusammengepreßte Haare wurden mit ca. 2 bis 2,5 Liter Wasser
versetzt, so daß sie mit der Flüssigkeit bedeckt waren, und bei Raumtemperatur
16 Stunden extrahiert. Der wässerige Extrakt, der gegen Lackmus neutral
reagierte, wurde dekantiert, mit Schwefelsäure leicht angesäuert und gleich,
wie unter 2. beschrieben, untersucht. Die Preußischblau-Reaktion ergab eine
leichte Blaufärbung, die Rhodanprobe eine leicht orange Färbung.

Es wurde somit nachgewiesen, daß das Haar Blausäure bei Zimmertemperatur in die
wässerige Lösung abgegeben hat.

III. UNTERSUCHUNG DER IM HAAR GEFUNDENEN METALLTEILE

Nach Abschluß der Analysen auf Blausäure wurde der Inhalt des Sackes gründlich
geprüft und die unter den Haaren und in den Zöpfen gefundenen Metallgegenstände
herausgenommen und sortiert. Folgende Gegenstände wurden gefunden:

a) Ein Brillenbügel aus Metall, mit zumindest 14 Karat Gold stark vergoldet,

b) Haarspangen aus Zink

c) Haarspangen und Nadeln aus Messing.

Die oben angeführten Gegenstände wurden einer gesonderte Untersuchung
unterzogen, da erfahrungsgemäß wie auch theoretisch begründbar einige Metalle
Cyanwasserstoff besonders fest binden.

1. Untersuchung der Haarklammern
aus Zink


175 g Probematerial wurde wie oben unter I. beschrieben untersucht. Die Preußischblau-Reaktion
ergab eine schwache grün-blaue Färbung, die Rhodanprobe eine schwache orange Färbung.


2. Untersuchung der
Messinghaarklammern und nadeln


20,7 g Probematerial wurde wie oben unter I. beschrieben untersucht. Die Preußischblau-Reaktion
ergab eine deutliche Blaufärbung, die Rhodanprobe deutliche Orangefärbung.

3. Untersuchung des Brillenbügels


Der Brillenbügel mit einem Gesamtgewicht von 3,23 g wurde in einem Kolben mit
Wasser bedeckt, mit Schwefelsäure angesäuert, wobei Helianthin als Indikator
verwendet wurde. Danach wurde über eine Vigreux-Kolonne destilliert und das
Destillat in mit Eis gekühltem Wasser gesammelt; es wurden 10 ml Destillat
gewonnen. Die Preußischblau-Reaktion, durchgeführt mit 4 ml Destillat, ergab
eine blasse, aber vollkommen deutliche Blaufärbung. Die Rhodanprobe,
gleichfalls mit 4 ml Destillat durchgeführt, ergab eine helle, aber deutliche

Orangefärbung.

Damit wurden die Untersuchungen abgeschlossen.

Alle bei den oben angeführten Versuchen verwendeten Reagenzien und Gerte waren
vorher geprüft worden, um ihre Sauberkeit und Genauigkeit sicherzustellen.

BEURTEILUNG

I) In den Abschlüssen der Ventilationsöffnungen aus Zinkblech, die aus
Ventilationsöffnungen der Gaskammer (Leichenkeller Nr. 1) des Krematoriums II
in Brzezinka stammen, wurde die Anwesenheit von Blausäureverbindungen
nachgewiesen.

II) Im Haar, das den Frauenleichen nach der Vergasung abgeschnitten wurde,
wurde die Anwesenheit von Blausäure nachgewiesen.

Metallgegenstände, die unter dem Haar gefunden wurden, wie Spangen, Haarnadeln
und ein vergoldeter Brillenbügel, enthielten noch verhältnismäßig beträchtliche
Mengen an Blausäureverbindungen.



Institutsdirektor

(Dr. Jan Z. Robel)








My translation of the German translation from Polish:








Quote:




[hr]






Main Commission for the
Investigation of German Crimes in Poland

Regional Section in Krakow

Krakow, 4 June 1945

To the

Institute for Forensic Expertise

in Krakow




In the attachment we send the Institute hair that comes from women’s corpses and
was cut off these after gassing and before burning in the crematorium ovens of
Brzezinka. It is packed in a paper sack, which according to the label contains
22.5 kg of hair. We request that you search the contents [of the sack] and
examine them in a procedure corresponding to Article 254 of the Code of
Criminal Procedure as well as in connection with Articles 123, 138 of the Code
of Criminal Procedure, in order to establish whether and which poison is
contained (in the hair).

In the same manner and for the same purpose we ask for examination of the sheet
metal plates from the ventilation openings of the gas chamber (Corpse Cellar
No. 1 of Crematorium no. II in Brzezinka), which were found during the site
inspection in the crematorium, and of the mortar that was taken from the side
wall of this chamber. These objects (4 complete closing plates of ventilation
openings made of sheet metal and 2 damaged such closing plates, as well as the
mortar lump) were handed to the Institute for keeping on 12.5.1945.



Members of the Commission

Round stamp of the County
Examining Court in Krakow

Public Prosecutor
Examining
Judge

Unreadable signture
Unreadable signature

(Edward Pachalski)
(Jahn
Sehn)




Report of the Institute for
Forensic Expertise in Krakow, December 1945



Po. Nr. 171/45
Krakow, 15. December 1945

To the

Main Commission for the
Investigation of German Crimes in Poland

Regional Section in Krakow





Toxicological Appraisal

prepared upon request by the Commission of 4 June 1945 in connection with the
investigations regarding the crematoria of Brzezinka (Birkenau).

SUBJECT OF THE EXAMINATION

On 12 May 1945 4 complete and 2 damaged closing plates of ventilation openings
were delivered for examination. These had been found during the site inspection
at Crematorium No. II in Brzezinka and were from the ventilation openings of
the gas chamber (Corpse Cellar No. 1) of the same crematorium.

On 4 June a paper sack was delivered for examination, which according to the
label contained 25.5 kg of hair, which had been cut off women’s corpses after
gassing and before burning in the crematorium ovens at Brzezinka.

I. EXAMINATION OF
THE CLOSING PLATES OF THE VENTILATION OPENINGS

The closing plates had the usual form and a construction of rectangular boxes
for the equipment of ventilation openings. They were made of zinc sheet. The
surfaces of all parts were covered with white, strongly adherent lining.

The examination was prepared by scraping the surface of one ventilator up to
the blank metal, which was done to the whole inner side of the plate and the
part of the grid turned towards the gas chamber. 7.2 grams [of examination
material] were obtained.

The examination equipment consisted of a small glass bulb with a separating

funnel and a gas absorption device with three gas absorption bottles. Into each
of these bottles about 4 ml of 10% potassium hydroxide solution were poured.

The lining scraped off was mixed with water in the bulb, and after the bulb had
been linked to the absorption vessel, concentrated sulfuric acid was added
drop-wise with the separating funnel so that gas developed evenly but not
tempestuously. The reaction was carried on, under slight warming at the end, until
complete dissolution of the contents of the bulb. The absorption bottles were
emptied and their contents submitted to the following examinations:

a) 4 ml of the liquid were strongly cooled and
carefully neutralized with diluted sulfuric acid, alkalized with a few drops of
sodium carbonate - sodium hydrogen carbonate buffer with pH 8.0, mixed with a
small amount of iron(II)sulfate, left standing for 30 minutes under occasional
shaking and then carefully acidified with sulfuric acid. There developed a
bright green-blue coloring of produced Prussian Blue.

b) 4 ml of the liquid were mixed with some drops of
ammonium poly-sulfide solution and kept at easy simmering for 5 minutes. The
cooled mixture was precipitated with an excess of cadmium nitrate and filtered.
The filtrate was acidified with hydrochloric acid and mixed with a solution of
iron()sulfate. The result was a clear orange coloring of produced Rhodanide.

Both experiments described above prove that the examination material contained
connections of prussic acid.



II. EXAMINATION OF THE HAIR

The sack, made of thick two-layer paper, had been closed by folding the upper
part several times. After opening the sack strongly stuffed-in hair in bundles
and braids was found.

The contents of the sack were submitted to the following examinations:

[i ]1. Examination of the Distillate from the Hair[/i]

Immediately after the opening of the sack 150 grams of hair in braids were
taken from the middle part of its content, quickly cut up, covered with water
in the distillation bulb, slightly acidified with sulfuric acid and distilled
with water steam. The distillate was collected in a bulb cooled with ice. This
distillate was examined as described under I a) and b).

The Prussian Blue reaction turned up a very slight green-blue coloring, the
Rhodanide test a slight yellow-orange coloring.

2. The Second Examination

was in its first part carried out just like described under 1., but 500 grams
of braids were used for the examination, which had been taken from the middle
part of the sack. 200 ml of distillate were collected, which upon immediate
examination showed barely visible Prussian Blue and Rhodanide reactions.

This distillate was distilled fractioned with a Vigreux column. 15 ml of
distillate were collected in a glass bulb cooled with ice, which contained a
small amount of strongly diluted sodium hydroxide solution. The analysis of the
distillate was carried out as described above. The Prussian Blue reaction
showed a clear blue coloring, the Rhodanide test a clear orange-red coloring.

3. Examination of the Watery
Extract from the Hair

5 kg of braids and pressed-together hair were mixed with about 2 to 2.5 liters
of water so that they were covered with the liquid and extracted at room
temperature for 16 hours. The watery extract, which reacted neutrally against
Litmus, was decanted, slightly acidified with sulfuric acid and examined as
described under 2. The Prussian Blue reaction turned up a slight blue coloring,
the Rhodanide test a slight orange coloring.

It was thus proven that the hair had issued prussic acid into a watery solution
at room temperature.

III. EXAMINATION OF THE METAL PARTS FOUND IN THE
HAIR

After conclusion of the analyses for prussic acid the contents of the sack were
thoroughly examined and the metal objects found among the hair and in the
braids were taken out and sorted. The following objects were found:

a) One metal spectacle holder, strongly gilded with
at least 14 carat gold,

b) Hair clips made of zinc

c) Hair clips and pins made of brass.

The above-mentioned objects were submitted to a separate examination because,
as is shown by experience and also theoretically justifiable, certain metals
bind hydrogen cyanide especially tight.

1. Examination of the Hair Clips
made of Zinc

175 g of test material were examined as described under I.
above. The Prussian Blue reaction turned up a slight green-blue coloring, the
Rhodanide test a slight orange coloring.


2. Examination of the Hair Clips
and Pins made of Brass

20,7 g of test material were examined as described under I.
above. The Prussian Blue reaction turned up a clear blue coloring, the
Rhodanide test a clear orange coloring.

3. Examination of the Spectacle
Holder

The spectacle holder, with a total weight of 3.23 grams, was covered with water
inside a bulb and acidified with sulfuric acid, with helianthin being used as
an indicator. Thereafter distillation with a Vigreux column was carried out and
the distillate collected in ice-cooled water; 10 ml of distillate were
obtained. The Prussian Blue reaction, carried out with 4 ml of distillate,
turned up a pale, but completely clear blue coloring. The Rhodanide test, also
carried out with 4 ml of distillate, turned up a bright, but clear orange
coloring.

With this the examinations were concluded.

All reagents and devices used during the above-mentioned experiments had been
previously examined to assure their cleanliness and accuracy.

ASSESSMENT

I) In the closing plates of the ventilation openings
made of zinc sheets, which come from the ventilation openings of the gas
chamber (Corpse Cellar No. 1) of Crematorium II at Brzezinka, the presence of
prussic acid connections was proven.

II) In the hair that was cut off women’s corpses
after gassing the presence of prussic acid was proven.

Metal objects that were found among the hair, like clips, hair pins and a
gilded spectacle holder, still contained relatively considerable amounts of
prussic acid connections.



The
Director of the Institute

(Dr. Jan Z. Robel)
“Today I saw one of those places, saw it in all of its horror, all its filth, all its death.”
Soldier entering the Ohrdruf Concentration Camp.

User avatar
Jeffk 1970
Has More Than 7K Posts
Posts: 7763
Joined: Tue May 31, 2016 3:00 am

Re: Crakow Report 1945

Postby Jeffk 1970 » Sat Apr 07, 2018 4:49 pm

Shout out to Roberto for doing the lifting. It took me a couple of hours to track this back from a footnote I found in Nizkor. The footnote took me to a name, I tracked that to a Wikipedia entry that gave me enough to find Roberto’s translation. I was damned if I was going through that again and find Roberto’s entry vanished from the internet... :D

I noticed this morning the link was giving me trouble so I decided to save this here for future reference.
“Today I saw one of those places, saw it in all of its horror, all its filth, all its death.”
Soldier entering the Ohrdruf Concentration Camp.

User avatar
Statistical Mechanic
Real Skeptic
Posts: 20511
Joined: Thu Feb 13, 2014 4:19 pm
Custom Title: Dostawca - sciany tekstu
Location: still in Greater Tomainia

Re: Crakow Report 1945

Postby Statistical Mechanic » Sat Apr 07, 2018 4:56 pm

This is further discussed in the Auschwitz 5-volume official history, as noted in our thread on Birkenau remains.
You know, my dear Colonel General, I don't really believe that the Russians will attack at all. It's all an enormous bluff. - Heinrich Himmler to Heinz Guderian, December 1944

User avatar
Jeffk 1970
Has More Than 7K Posts
Posts: 7763
Joined: Tue May 31, 2016 3:00 am

Re: Crakow Report 1945

Postby Jeffk 1970 » Sat Apr 07, 2018 5:01 pm

Statistical Mechanic wrote:This is further discussed in the Auschwitz 5-volume official history, as noted in our thread on Birkenau remains.



Teppichfabrik G. Schoeffler AG, a firm near Oswiecim, was discovered to have 1,950 kilograms of hair also at the war’s end. A sample of this hair was analyzed by the Forensic Medical Department of Jagiellonian University; the hair had measurable quantities of prussic acid.


I found a reference to this as well, I think this test took place in 1947? Anyway, when I get a moment I’ll see if I can track this report down.

Unless someone has it which would make my life easier...
“Today I saw one of those places, saw it in all of its horror, all its filth, all its death.”
Soldier entering the Ohrdruf Concentration Camp.

User avatar
Statistical Mechanic
Real Skeptic
Posts: 20511
Joined: Thu Feb 13, 2014 4:19 pm
Custom Title: Dostawca - sciany tekstu
Location: still in Greater Tomainia

Re: Crakow Report 1945

Postby Statistical Mechanic » Sat Apr 07, 2018 6:07 pm

I will hobble down to the Hackenholt Memorial Library later today and see if the Auschwitz history citation is of any help . . .
You know, my dear Colonel General, I don't really believe that the Russians will attack at all. It's all an enormous bluff. - Heinrich Himmler to Heinz Guderian, December 1944

User avatar
Jeffk 1970
Has More Than 7K Posts
Posts: 7763
Joined: Tue May 31, 2016 3:00 am

Re: Crakow Report 1945

Postby Jeffk 1970 » Sat Apr 07, 2018 6:28 pm

Statistical Mechanic wrote:I will hobble down to the Hackenholt Memorial Library later today and see if the Auschwitz history citation is of any help . . .


LOL, no, don’t cause more damage on my account!!!!


I got the reference from Anatomy of a Death Camp, I can track from there.
“Today I saw one of those places, saw it in all of its horror, all its filth, all its death.”
Soldier entering the Ohrdruf Concentration Camp.

User avatar
Statistical Mechanic
Real Skeptic
Posts: 20511
Joined: Thu Feb 13, 2014 4:19 pm
Custom Title: Dostawca - sciany tekstu
Location: still in Greater Tomainia

Re: Crakow Report 1945

Postby Statistical Mechanic » Sat Apr 07, 2018 9:05 pm

no luck, the citation in the Auschwitz history for the 1945 report (vol II, p 410) is to a document submitted in evidence at the Höss trial
You know, my dear Colonel General, I don't really believe that the Russians will attack at all. It's all an enormous bluff. - Heinrich Himmler to Heinz Guderian, December 1944

User avatar
Jeffk 1970
Has More Than 7K Posts
Posts: 7763
Joined: Tue May 31, 2016 3:00 am

Re: Crakow Report 1945

Postby Jeffk 1970 » Sat Apr 07, 2018 9:55 pm

Thanks for checking, I’m going to track back and see if I can find it.
“Today I saw one of those places, saw it in all of its horror, all its filth, all its death.”
Soldier entering the Ohrdruf Concentration Camp.

User avatar
Jeffk 1970
Has More Than 7K Posts
Posts: 7763
Joined: Tue May 31, 2016 3:00 am

Re: Crakow Report 1945

Postby Jeffk 1970 » Thu May 17, 2018 8:30 pm

Van Pelt notes that the Poles tested a “thin, white-colored and strongly smelling deposit” and this is what they tested.
“Today I saw one of those places, saw it in all of its horror, all its filth, all its death.”
Soldier entering the Ohrdruf Concentration Camp.

Sergey_Romanov
Poster
Posts: 426
Joined: Wed Jan 11, 2012 10:15 am

Re: Crakow Report 1945

Postby Sergey_Romanov » Thu May 17, 2018 8:38 pm

I have the Polish texts if the need arises.

User avatar
Jeffk 1970
Has More Than 7K Posts
Posts: 7763
Joined: Tue May 31, 2016 3:00 am

Re: Crakow Report 1945

Postby Jeffk 1970 » Thu May 17, 2018 8:53 pm

Sergey_Romanov wrote:I have the Polish texts if the need arises.


Can you post them here when you get a chance? I only have Roberto’s translation.
“Today I saw one of those places, saw it in all of its horror, all its filth, all its death.”
Soldier entering the Ohrdruf Concentration Camp.

Sergey_Romanov
Poster
Posts: 426
Joined: Wed Jan 11, 2012 10:15 am

Re: Crakow Report 1945

Postby Sergey_Romanov » Fri May 18, 2018 6:17 am

They would need to be scanned, so I'd do it only if really needed.

Sergey_Romanov
Poster
Posts: 426
Joined: Wed Jan 11, 2012 10:15 am

Re: Crakow Report 1945

Postby Sergey_Romanov » Fri May 18, 2018 6:18 am

Jeffk 1970 wrote:
Statistical Mechanic wrote:This is further discussed in the Auschwitz 5-volume official history, as noted in our thread on Birkenau remains.



Teppichfabrik G. Schoeffler AG, a firm near Oswiecim, was discovered to have 1,950 kilograms of hair also at the war’s end. A sample of this hair was analyzed by the Forensic Medical Department of Jagiellonian University; the hair had measurable quantities of prussic acid.


I found a reference to this as well, I think this test took place in 1947? Anyway, when I get a moment I’ll see if I can track this report down.

Unless someone has it which would make my life easier...

I suppose it refers to the 1949 test, tho the report doesn't mention where the hair came from.

Sergey_Romanov
Poster
Posts: 426
Joined: Wed Jan 11, 2012 10:15 am

Re: Crakow Report 1945

Postby Sergey_Romanov » Fri May 18, 2018 6:19 am

I guess it might make for a good HC post tho, so I'll think about scanning this stuff.

User avatar
Jeffk 1970
Has More Than 7K Posts
Posts: 7763
Joined: Tue May 31, 2016 3:00 am

Re: Crakow Report 1945

Postby Jeffk 1970 » Fri May 18, 2018 10:18 am

Thanks, Sergey.
“Today I saw one of those places, saw it in all of its horror, all its filth, all its death.”
Soldier entering the Ohrdruf Concentration Camp.


Return to “Holocaust Denial”

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 4 guests